CONTIPARK ist Experte für Klinikparken

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Unternehmen bietet Speziallösungen

5. Juli 2016

AUTOR: Presseabteilung (sth)

Die CONTIPARK-Unternehmensgruppe betreibt seit fast 50 Jahren Parkeinrichtungen an unterschiedlichen Standortkategorien, wie beispielsweise an Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Fußgängerzonen. Zum Portfolio des Parkhausbetreibers zählen aber auch Speziallösungen für Kliniken.

Jeder Standort weist je nach Nutzergruppen und Bauweise verschiedenste Besonderheiten auf. Diese speziellen Anforderungen machen sich gerade bei Parkbauten an Kliniken und Gesundheitszentren bemerkbar. Durch die vielen Besucher, Patienten, Mitarbeiter, Lieferanten und Einsatzfahrzeuge gibt es sowohl einen hohen Bedarf an Stellplätzen als auch an intelligenten Leitsystemen, Zufahrtsregelungen und weiteren Speziallösungen.

Auch diesen vielfältigen Herausforderungen widmet sich CONTIPARK sehr erfolgreich an vielen städtischen Krankenhäusern in Deutschland, wie bspw. am Klinikum Dortmund, und auch in Österreich an. So wird die Tiefgarage des größten Krankenhauses Österreichs, das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH), von der Unternehmensgruppe betrieben. Sie beherbergt über 2500 Stellplätze. In Wien zählt auch die Tiefgarage des Unfallkrankenhauses (UKH) zu den von CONTIPARK betriebenen Parkgaragen.

Die Unternehmensgruppe hat sich als Marktführer längst auch als Spezialist für das Klinikparken etabliert und setzt mit seinen Fullservice-Dienstleistungen Maßstäbe in allen Bereichen – ob als Eigentümer oder Pächter.

Hohe Erwartungen bei Klinikbetreibern und Nutzern

Jede moderne Klinik strebt nach höchster Qualität und Effizienz, um den Erfordernissen und Erwartungen ihrer Patienten, Gäste und Mitarbeiter bestmöglich zu entsprechen. Dazu gehört auch die Sicherstellung eines reibungslosen Parkhausbetriebs als unverzichtbare Dienstleistung im Rahmen der Logistik- und Mobilitätskette. Parklösungen für Kliniken müssen daher vielfältige Aspekte berücksichtigen. Hierzu zählen nicht nur Zufahrtsrechte und -regelungen Einsatzfahrzeuge sondern auch sinnvolle Lösungen für das besonders hohe Verkehrsaufkommen zum Schichtwechsel oder zu Beginn der Besuchszeiten.

Ergänzt werden diese Aspekte um die hohen Ansprüche der Nutzer an Qualität und Verfügbarkeit der Stellplätze. Hier spielt nicht nur die Gestaltung eines einladenden Parkhauses eine Rolle, kurze Wege und ein Fokus auf behindertengerechte Ausstattung sind im Klinikalltag besonders wichtig. Um dieser komplexen Vielfalt gerecht zu werden, entwickelt die CONTIPARK-Unternehmensgruppe Speziallösungen und Konzepte, die auf den jeweiligen Betrieb mit seinen individuellen Anforderungen exakt zugeschnitten sind.

Entwicklung, Planung, Bau und Betrieb im Eigentum

Eines dieser maßgeschneiderten Projekte ist der Neubau des kürzlich eröffneten Parkhauses am Universitätsklinikum Jena. Contipark entwickelte, plante und war Bauherr der Immobilie. Insbesondere mussten bei der Planung u. a. besondere lärmschutztechnische sowie naturschutzrechtliche Auflagen erfüllt werden. Das Parkhaus konnte, trotz des äußerst anspruchsvollen Fertigstellungstermins, von CONTIPARK durch effiziente Planung und hervorragend abgestimmter Abläufe fünf Tage früher als vorgegeben eröffnen. Die Qualität des Parkhausbaus wurde mit der begehrten ESPA GOLD Zertifizierung der European Parking Association bestätigt, die bisher nur zweimal in Deutschland vergeben wurde. Sie steht für besonderen Parkkomfort, hohe Sicherheitsqualität und Serviceorientierung.

Sanierung im laufenden Betrieb

Im baden-württembergischen Reutlingen setzte sich CONTIPARK als geeigneter Partner des Klinikums zur Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen und des Betriebs der Garage durch. Die Unternehmensgruppe plante, finanzierte und begleitete alle Arbeiten federführend. Die Klinikbetreiber machten sich dabei das Know-how des professionellen Parkraumexperten mit dessen Bereitschaft für Investitionen zunutze. Die Herausforderung des umfangreichen Projekts war es, die Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten während des laufenden Klinikbetriebes durchzuführen, ohne diesen zu beeinträchtigen. Von den
insgesamt 470 Stellplätzen konnten trotz der Sanierungsmaßnahmen ständig mehr als 260 Plätze dauerhaft zur Verfügung gestellt werden. Dabei wurden die Bereiche je nach Baufortschritt abwechselnd auf die verschiedenen Parkdecks verlegt. Um den Verkehrsfluss in und um das innerstädtische Parkhaus zu optimieren, wurde eine zusätzliche Ausfahrt geschaffen und die Zufahrtswege umgestaltet.

Große Areale erfordern besondere Zufahrtslösungen

CONTIPARK verfügt auch im Bereich großflächiger und weitläufiger Parkgelände jahrelanges Spezialwissen. Die von der Unternehmensgruppe in Wien betriebenen Parkflächen am Krankenhaus Hietzing verteilen sich auf einem etwa 10 Hektar großen Parkareal. Das Krankenhaus Hietzing zählt zu den größten Spitälern Wiens und beherbergt auf dem riesigen Grundstück viele nach Fachgebieten gegliederte Pavillons. Auf dem Gelände gibt es daher nur einen kleinen Parkplatz mit ca. 150 Stellplätzen, der Rest der insgesamt 1400 Stellplätze verteilt sich auf die vielen Straßenzüge auf dem Areal. Um dem großen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden und Parksuchverkehr zu verhindern, gibt es für Besucher und Patienten fünf Einfahrten und vier Ausfahrten. Mitarbeiter des Spitals haben eine eigene Ein- und Ausfahrt, um zu Stoßzeiten den Besucherverkehr nicht zu behindern. Bei den Ein- und Ausfahrten gibt es zudem eine weitere Besonderheit – jeweils eine von ihnen ist für Einsatzfahrzeuge vorgesehen und löst über einen Höhensensor automatisch die Schranken aus, sobald sich ein Rettungsfahrzeug nähert.

Mit Hubschrauberlandeplatz

Am Standort des Berliner Virchow-Klinikums berücksichtigt CONTIPARK nicht nur Einsatzfahrzeuge, sondern auch Rettungshubschrauber, die auf dem Dach des Parkhauses „parken“. Das Parkhaus befindet sich im Eigentum von CONTIPARK und grenzt direkt an das gleichnamige Klinikgelände, das zur Berliner Charité gehört, eine der größten Universitätskliniken Europas.

„Wir sind sehr stolz darauf, auch im Bereich Klinikparken von unseren Partnern, Auftraggebern und Besuchern als Spezialist wahrgenommen zu werden. Gerade in diesem sensiblen Bereich sind Sonderregelungen für Patienten oder Mitarbeiter keine Seltenheit, für die wir immer eine Lösung
finden.“ so Michael Kesseler, Geschäftsführer der CONTIPARK-Unternehmensgruppe.

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Susann Thomanek

Pressereferentin

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